Univ.-Prof. Dr. Alexander Somek 

 

Gastvortrag "The real constitution: A reply to James Madison" von A. Somek am  WZB (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung), 10.07.2018

Im Mai 2018 neu erschienen:

  • "Vienna Lectures on Legal Philosophy", Volume 1: Legal Positivism, Institutionalism and Globalisation, Hart Publish., edited by C. Bezemek, M. Potacs, A. Somek
  • Rechtsphilosophie zur Einführung, A. Somek, Junius Verlag, Hamburg

"Albtraumwelt und Narrenfreiheit: Versuch über die Symbolpolitik", A. Somek am 11.04.2018 im Verfassungsblog zur österreichischen Kopftuchdebatte

01.12.2017, 18.30 Uhr, Vortrag "Die "deconstruction" in der amerikanischen Rechtstheorie des späten 20. Jahrhunderts" im Rahmen der Veranstaltung: "Zur Aktualität der Dekonstruktion - 50 Jahre Derridas Grammatologie",  eine Veranstaltung des Critical Theories Network an der Universität Wien in Kooperation mit dem FWF-Forschungsprojekt Language and Violence

"Nein, ein Plagiat zu begehen ist keine lässliche Sünde", Gastkommentar in diepresse.com vom 29.11.2017

Ist die "illiberale" Demokratie die "echte" Demokratie?, A. Someks user-Artikel in derstandard.at vom 28. November 2017 sowie in uni:view

"Gesundbeten und Krankreden, oder: Wie man die EU besser nicht unterstützen sollte", A. Somek am 28. November 2017 im Verfassungsblog


Dienstag, 17. Oktober 2017, IWM library
Buchvorstellung und Diskussion über Ernst-Wolfgang Böckenfördes Buch "Constitutional and Political Theory" - Claus Offe, Alexander Somek

"Ex Oriente Lux?" A. Someks Analyse der Österreichischen Nationalratswahl vom 15. Oktober 2017 im Verfassungsblog.

Im Oktober hielt er den Vortrag im "Grundlagen Kolloquium" der Jahrestagung der Vereinigung deutscher Staatsrechtslehrer in Saarbrücken. Thema: "Wissen des Rechts"

Im Sommer nahm er an zwei Panels der I-CON Conference in Kopenhagen teil. 

Im Mai und Juni nahm er an Konferenzen an der London School of Economics und dem Wissenschaftskolleg zu Berlin teil.

Alexander Someks Buch "The Cosmopolitan Constitution" war Ende März 2017 der Gegenstand eines kleinen workshop an der Universität von Trient. 

Diese Buch ist nun auch als paperback erhältlich. 

Seine "Rechtstheorie zur Einführung" ist nunmehr im Buchhandel erhältlich.

Er konnte es nicht lassen, sich zur Affäre Schnizer gleich zwei Mal zu äußern. 

Am 12. September 2016 hielt er zwei Vorträge an der University of Iowa, und zwar über die Europäische Union im allgemeinen und über den "Brexit" im besonderen.

In Budapest und Wien sprach er im Herbst 2016 über Europäische Transformationen des Verfassungsrechts. 

Am 6. Juli 2016 hielt er in Freiburg einen Vortrag zum Thema "Das Rechtsverhältnis". Darin stellte er im Wesentlichen seinen rechtsphilosophischen Grundansatz vor. 

Momentan hat er noch immer Freude an seinem englischsprachigen Manuskript "The Legal Relation: Legal Theory after Legal Positivism". Das Buch soll bei Cambridge University Press erscheinen. 

Am 4. Juni 2016 war sein Buch "The Cosmopolitan Constitution" Gegenstand eines kleinen Symposiums am European University Institute. 

Im Mai 2016 hat er im sogenannten "Judikaturseminar" an der WU eine Entscheidung des VfGH besprochen. Sein Thema war das metaethische Problem der Risikoregulierung und wie die besprochene Entscheidung sich dazu stellt, indem sie dazu schweigt.

Ebenfalls im Mai hatte er Leo Katz von der Law School der University of Pennsylvania zu Gast. Beide haben gemeinsam mit Studierenden Katzs jüngstes Buch "Why the Law is so Perverse" durchgesprochen.

Im März 2016 hielt er in London einen Vortrag über Souveränität

Gemeinsam mit Michael Potacs von der Wirtschaftsuniversität hat er einen Gesprächskreis für Rechtstheorie ins Leben gerufen und organisiert mit ihm gemeinsam die "Vienna Lectures on Legal Philosophy".